Mit E-VADE gelingt Ihr Wechsel in die Elektromobilität

E-VADE ist nicht nur Ihr Ansprechpartner für den Vertrieb von Elektrofahrzeugen sondern auch Ihr Berater in Sachen Elektromobilität. Wir nehmen Sie an der Hand und unterstützen Sie im Entscheidungsprozess zum Umstieg auf die umweltfreundliche Antriebsform.

So steigen Sie sicher auf das Elektroauto um

Erste Gedanken vor dem Wechsel auf E-Mobilität

Wer vom konventionellen Fahrzeug zum Elektromobil umsteigen möchte, sollte sich vorher über einige Dinge Gedanken machen.
Die erste Frage ist immer, wie hoch die Anschaffungskosten sein dürfen. Dann muss man sich klar darüber sein, ob man mit dem Elektroauto nur kurze Strecken in der Stadt fahren möchte, oder auch weitere Fahrten möglich sein sollen. Weiterhin wichtig ist die Infrastruktur, also ob genügend Stromtankstellen zur Verfügung stehen, ob am eigenen Zuhause ein Starkstromanschluss möglich ist oder am Arbeitsplatz eine Stromtankstelle vorhanden ist.

Vieles hängt von der eigenen Wohnsituation ab

Fallen die Antworten auf diese Fragen überwiegend positiv aus und das Elektromobil eine wirkliche Alternative darstellt, sollten eventuelle Förderungen vom Staat und vom Automobilhersteller geprüft werden.
Die Regierung bietet zusammen mit der Autoindustrie einen Umweltbonus von 4.000 Euro an, damit möglichst viele Menschen bald leise und umweltfreundlich durch die Straßen der Stadt und über die Autobahnen surren.
Diese Anträge sind leicht gestellt. Nicht anders, als vor einiger Zeit bei der Abwrackprämie können diese Förderungen online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden.
Zudem entfällt die Kfz-Steuer für neu angeschaffte Elektroautos für zehn Jahre.
Im Idealfall steht dann einem Umstieg nichts im Wege. Doch leider wohnen nicht alle Menschen in Deutschland so ideal. Manche nennen eine Altbauwohnung in der dritten Etage ihr Zuhause. Hier werden sie keine Tiefgarage mit Steckdosen haben, wo sie ihr Fahrzeug abends aufladen können. Und auch in einem neuen Wohnkomplex mit allen modernen Vorzügen, gehören die Parkplätze zum Gemeinschaftseigentum. Je mehr Mieter oder Wohnungseigentümer ein Elektroauto besitzen, desto mehr Steckdosen werden benötigt und desto stärker muss die Nutzung dieses Anschlusses geregelt werden.
Starkstromanschlüsse liegen in fast allen Häusern, weil auch für die Heizungen Starkstrom benötigt wird. Dies macht die Installation eines Starkstromanschlusses für Elektroautos günstig. Selten werden für diese Arbeit mehr als 2.000 Euro verlangt. Meistens sind es sogar keine 1.000 Euro bei aller Einhaltung der feuerpolizeilichen Vorschriften.
Wer zu Hause keine Möglichkeit hat, ein Elektroauto zu laden, könnte den Strom auch beim Arbeitsplatz zapfen. Vorausgesetzt natürlich, dort ist eine Ladestation vorhanden. Viele Arbeitgeber, die solche Stationen auf den Mitarbeiter-Parkplätzen aufgestellt haben, bieten diesen Service kostenlos an, weil auch sie Förderungen vom Staat erhalten. Bein anderen Arbeitgebern erhält man einmal monatlich einen Auszug über die eigenen Kosten.

Ihre individuellen Bedürfnisse

Nehmen wir einmal an, für die Infrastruktur ist gesorgt. Oder nehmen wir an, Sie wohnen in einer modernen Gemeinde, wo geplant ist, die Infrastruktur in nähester Zukunft zu verbessern und vielleicht sogar aus Straßenlaternen eine Zapfsäule zu machen, dann kommen die ganz individuellen Bedürfnisse ins Spiel.
Wer ein Elektroauto nur für kurze Strecken benötigt, für den Einkauf, um die Kinder zum Hort zu fahren oder für die kurze Strecke zur Arbeit, kann mit einem kleinen Modell zufrieden sein.
Für weitere Strecken und auch, um einmal höhere Geschwindigkeiten zu fahren, sollte vorab eine genaue Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt werden. Es gibt Elektroautos, die schon eine durchaus respektable Reichweite haben.

Nachfolgend sehen Sie Beispielrechnungen mit vergleichbaren Fahrzeugen als Benziner und als Elektromobil:

Renault ZOE
Anschaffungskosten: 25.000 Euro
Förderung: 4.000 Euro
Verbrauch: 19,5 kWh/100 km
Akku-Kapazität: 40 kWh
Stromkosten Zuhause: 0,2881 Euro/kWh

Dazu im Vergleich ein Kleinwagen mit Benzinmotor:
Anschaffungskosten: 20.000 Euro
Verbrauch: 5,2 l/100 km
Tankgröße: 50 Liter
Benzinkosten: 1,51 Euro/Liter

Bei einer Nutzungsdauer von 5 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km und aller eingerechneten Förderungen ergeben das für den Renault ZOE Gesamtkosten von 24.812 Euro und für den Kleinwagen mit Benzinmotor 25.889 Euro.

Der Vergleich in der gehobenen Klasse könnte so aussehen:

Tesla S 85
Anschaffungskosten: 72.000 Euro
Förderung: 4.000 Euro
Verbrauch: 24 kWh/100 km
Akku Kapazität: 85 kWh
Stromkosten Zuhause: 0,2881 Euro/kWh

Benziner der gehobenen Mittelklasse
Anschaffungskosten: 70.000 Euro
Verbrauch: 7,5 Liter/100 km
Tankgröße: 80 Liter
Benzinkosten: 1,51 Euro/Liter

Hier kommt der Tesla auf Gesamtkosten von 72.667 Euro und der vergleichbare Benziner auf 78.494 Euro.

Die Rechnungen können hier selbstverständlich nur grob erfolgen. Aber doch lässt sich erkennen, dass es durchaus lohnenswert sein kann, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Zudem sind in diesen Beispielen die Steuern nicht mit eingerechnet. Voraussetzung ist also lediglich, dass alle anderen Bedingungen erfüllt sind.
Bei genaueren Berechnungen helfen selbstverständlich alle Autohändler, die Elektroautos anbieten, sowie die Energiekonzerne, die auch eventuell weitere Förderungen anbieten können. Zudem erhält man dort auch Pläne, wo aktuell regionale Stromtankstellen stehen.
Die Autohändler sollte man unbedingt immer nach einem Umweltbonus fragen.

Was müssen Hauseigentümer bedenken?

Soweit zu den Kosten der Fahrzeuge selbst. Was aber, wenn man sich als Eigentümer eines Einfamilienhauses dazu entscheidet, eine eigene Stromtankstelle für das neue Fahrzeug anzubringen?
Einen eigenen Unterstand für das neue E-Mobil mit Strom nachzurüsten, bekommen nur Eigentümer hin, die eine Einzelgarage auf ihrem Grundstück stehen haben. Sowie es sich um bauliche Veränderungen gemeinsam mit Nachbarn genutzter Unterstände handelt, gibt es rechtliche Hindernisse, die geklärt werden müssen. Am besten, man tut dies schon vorab und nicht erst dann, wenn der neue Stromer angeschafft wurde und nun zum ersten Mal nach Nahrung verlangt.
Auch die feuerpolizeilichen Vorschriften müssen eingehalten werden. Meistens liegen die Starkstromanschlüsse eines Hauses im Keller. Wenn diese nun in die Garage verlängert werden sollen, müssen sie besonders isoliert werden. Hier sind die Vorschriften von Gemeinde unterschiedlich. Und je strenger sie sind, desto höhere Kosten kommen auf die Besitzer eines Elektroautos zu. Es sind zwar selten Summen, die die 2.000 Euro Hürde übersteigen, doch ist es immer besser, sich vorab bei der Gemeinde oder auch der örtlichen Feuerwehr zu informieren.

Wer hilft und berät vor Ort?

Hilfen gibt es inzwischen viele. Immer mehr Autohäuser, Autohersteller, Elektriker, Gemeinden und Energiekonzerne können Interessierte vor dem Kauf eines E-Mobil sachkundig beraten. Vieles wird noch von Region zu Region, von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich gehandhabt.
Wer innerhalb einer Automarke von Benzin auf Strom wechseln möchte, sollte sich zudem ein wenig auf das eigene Verhandlungsgeschick verlassen können.
Automobilkonzerne, die Elektroautos in ihrem Angebot haben, werben gerne mit ihrem Umweltbewusstsein. Niemand kann ihnen absprechen, dass sie dies auch haben, aber doch gehört es zu ihrem grünen Image. Also bieten sie Extraprämien an. Selbstverständlich ist es ihnen lieber, ihre Kunden wechseln innerhalb ihrer Marke von Benzin auf Strom.
Bei Audi, VW, Seat und Skoda kommen so zum Beispiel zu dem halbstaatlichen Bonus von 4.000 Euro (brutto 4.380 Euro) noch 1.000 Euro hinzu, wenn das vorherige Fahrzeug mit Erdgas betrieben wurde.
Aber es geht noch weiter. So können im optimalen Fall beim Wechsel zum VW E-Golf 32 Prozent gemessen zum Listenpreis gespart werden.
Hier bietet VW zur Zeit eine Wechselprämie von 5.000 Euro an. Hinzu kommen dann noch 2.380 Euro Elektroprämie und 4.380 Euro Umweltbonus. Insgesamt sind das 11.760 Euro.
Auch beim Wechsel innerhalb anderer Automarken sind durchaus beachtliche Vergünstigungen zu bekommen. Wenn Sie bei BMW vom Diesel zum BMW i3 umsteigen, können Ihnen 6.000 Euro Rabatt gewährt werden, bei Nissan sind es 7.000 Euro Rabatt insgesamt.
Es ist also wichtig, sich nach allen Vergünstigungen zu erkundigen und dann auch darauf zu bestehen.
Doch leider kann auch dies nicht allein von der Überzeugungskraft des Käufers abhängig gemacht werden. Wenn der Händler an den Kosten der Prämien beteiligt wird, schränkt dies seinen Handlungsspielraum weit mehr ein, als trüge allein der Hersteller diese Kosten.

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